Und was ist eigentlich diese „Belegreife“?

Wussten wir bis vor kurzem auch nicht. Aber jetzt können wir euch weiterhelfen: Belegreife heißt der Zustand, in dem der Estrich auf dem Boden so trocken ist, dass man den „richtigen“ Fussboden darauf verlegen kann. Und das wollen wir dringend. Schließich wollen die ersten Leute Anfang Mai schon einziehen. Wohnungen sind gekündigt, WG-Zimmer weitervergeben.

Deshalb wird gerade fast rund um die Uhr auf der Baustelle gearbeitet, um den Wohnteil des Hauses, die 11, rechtzeitig fertig zu bringen.

Wir verlegen Heizungsrohre, wir streichen, spachteln, schleifen, bauen Zagen und beleben alte Türen neu. Und auch an anderer Stelle geht es weiter: Bis letzten Dienstag wurden 30 Bohrpfähle für den Erweiterungsneubau (3. Bauabschnitt) gesetzt. Die sollen mit einer Tiefe von 12 bis 14 Metern dem moorigen Boden der Ryckniederung etwas Stabilität entgegen setzen. Im Erweiterungsneubau finden ein Seminarraum, Werkstätten und Gastronomie ihren Platz.

Weil wir nicht ohne Unterstützung schon so weit wären,  wollen wir ein paar Mal von Herzen „Danke“ sagen: Für den Lehm von der Firma Conluto, für viele Eimer Farbe und weitere Produkte der Firma Kreidezeit und natürlich noch mal den vielen Spender*innen für unsere Heizkessel im Dezember.

Ihr seid toll!!!

Die aktuelle Nutzung kommt der neuen Küche doch schon nah ;-) To Do Zettel an jedem Raum Treppenhaus Nr. 10 als Arbeitsplatz für den Trockenbau Lehmverputzte Fensterfront mit Innendämmung und weiße Wände mit ökologischer Sumpfkalkfarbe gestrichen und immer wieder heißt es spachteln, spachteln, spachteln... erste neue alte Tür eingebaut

Die erste neue alte Tür ist eingebaut.

 

 

 

Badausbau

 

 

 

 

Lehmverputzte Wände im Nordgiebel